Wein Bewertungen mit dem Schlagwort: zwetschgen
2005 Chateau Beau-Site Haut-Vignoble Cru Bourgois
Nur Geschmackssache
Meine Meinung dazu. Die Farbe ist dunkel Rot, der Wein ist klar. Nicht so dicht wie man einen Bordeaux kennt. In der Nase kommen Aromen wie Zwetschgen,Sauerkirschen,leichte Vanille und er ist rauchig angehaucht. Am Gaumen kommen ganz anders die Johannisbeere im vordergrund nebenbei eine gute Säurestruktur und im Abhall ist er würzig hat grobe Tannine und erscheint mir leicht bitter als ob mann Stängel mitgemaischt hätte.Der Abhall ist mittelmäßig. Lagerfähigkeit: naja nicht mehr lange höchstens 1 Jahr Trinktemperatur: 18-20C° Speisenempfehlung: zu dem Wein braucht man eine Kalbshaxe mit einer sehr dick reduzierten Kräuterjus die sehr kräftig aromatisch ist mit cramiger Polenta und mediteranes gebratenes Gemüse.
Mehr Details2005 Mazeris-bellevue Château Mazeris-Bellevue
Ohne großen Namen ein großer Wein!
Ein Geheimtipp ist dieser Rote aus der Nachbarschaft der berühmten Bordeaux-Appellation Fronsac. Ohne großen Namen hat aber auch er seine Qualitäten: Intensives rubinrot ist die Haupteigenschaft der Farbe. Und dann geht's los: erst dufter er nach Himbeeren, Zwetschgen und Kirschen, und dann, nach einem kurzen Schlenker des Glases, nach Geräuchertem und schließlich nach Vanille und Pfeffer. Die fruchtigen Duftnoten verwandeln sich am Gaumen ins Geschmackliche, das kompelxe Ganze kommt erfrisshend und lebhaft daher. Den Schlussakkord bilden sanfte Tannine. Eine echte Bordeaux-Überraschung für unter 10 €
Mehr Details2005 Bodegas Cirbonera Sonorus Crianza 2005
Mit 5 noch ein "Junger Wilder"
Ein ungestümer spanischer Roter voller Kraft und energie - und dabei noch ungeschliffen. Kirschrot im Glas, Schwarzkirschen-Odeur in der Nase. Am Gaumen treiben die Tannine immer noch ihr barrique-eigenes Spiel - viel Luft ist nötig, um sie etwas zu bändigen. Dann jedoch setzt sich ein Bouquet aus Eukalyptus, Zwetschgen und Blaubeeren durch -frisch und fett zugleich. Kerniges Finale! Wenn dieser Crianza/fassgereifte ein paar Jahre im Keller verbracht hat, dürfte er endgültig zu großer Klasse auflaufen. Nachtrag am 21.04.2011: 9 Monate weitere Reifung im Keller haben ihm im Vergleich wenig gebracht. Geblieben sind die lebhaften Tannine und der kraftvolle Charakter. Das Aroma schrumpft zusammen, es verflacht. Insgesamt ist der Sonorus kein Wein, für den sich eine längerfristige Lagerung lohnt.
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