Wein Bewertungen mit dem Schlagwort: würzig

2007 Perrin & Fils - Vinsobres Vieilles Vignes Les Hauts de Julien

Ein fantastischer Wein, für besondere Anlässe.

Tiefgründiger Stoff für Rhône-Freunde

Ein Wein mit enorm viel Eleganz, bei dem erst beim zweiten Schluck die kraftvolle Tiefe zum Ausdruck kommt. Der Les Hauts Julien überrascht mit einer feingliedrigen Geschmacksorgie bestehend aus Heidelbeeren, Brombeeren, Lakritze, feinen Raucharomen und Holzkohle, begleitet von schwarzen Trüffeln. Eine Erlebnis!

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1997 Chateau Cos d’Estournel - Grand Cru Classe

Toller Wein, trinke ich immer wieder gerne.

Würziger feiner Bordeuax

In der Nase eine sehr kräftige Pfeffernot. Im Mund dann Wacholder, Lakritze, Tabak, Gewürze. Trotz seiner seiner Kraft und starken Würzigkeit bleibt er aber immer noch fein und elegant. Aber so richtig begeistert war ich nicht, der 97er sollte auf jeden Fall bald getrunken werden. Dennoch ein super Wein der gerade zu kräftigen Fleisch, durch sein Würzigkeit sehr gut passt.

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2010 Uwe Schiefer - Blaufränkisch 'Eisenberg'

Toller Wein, trinke ich immer wieder gerne.

Kein Schmeichler

In der Nase fällt schon die starke Würze auf, auch leichtes Gummi. Im Mund dann eine sehr ausgeprägte Mineralität und ein rassische Säure, die dem Wein die notwenige Frische verleiht. Ein Wein der einen in Schwierigkeiten bringt, irgendwie faszinierend aber nicht wirklich lecker und trotzdem ist die Flasche sehr schnell leer und man will mehr. Ein Wein der auf keinen Fall langweillig wird, egal wieviel man davon trinkt.

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2006 Domaine Guyon - Aloxe Corton 1er cru Les Guérets

Ein fantastischer Wein, für besondere Anlässe.

Ein Aloxe zum Niederknien

Intensiv aromatischer Duft nach Waldbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Kirschen. Schöne Würze mit dezenten Wald-, Leder- und Rauchnoten. Mächtig und dicht strukturiert, aber gleichzeitig filigran. Jeder Schluck verzückt mit neuen Geschmacks-Nuancen. Himmlisch, die restlichen 5 Flaschen werden für ein paar Jährchen eingekellert.

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2009 Weingut Robert König - Assmannshäuser Höllenberg, Spätburgunder Spätlese

Ein fantastischer Wein, für besondere Anlässe.

Beeindruckende Komplexität ohne zu überfordern

Was für ein Wein!!! Was für eine Komplexität.... Rundherum außergewöhnlich und faszinierend. Auf jeden Fall eine Sorte von Wein, für die man sich die ihm gebührende Zeit nehmen sollte. Alles andere wäre viel zu schade. Denn schon, wenn man die Nase ins Glas hält, ist man überwältigt. Nicht nur von den zahlreichen Aromen, die einem hier entgegenkommen, sondern auch, weil diese sich von den üblichen, leicht zu erkennenden Fruchtaromen deutlich abheben. Beschäftigt man sich eine Zeit lang mit dem Geruch (und das will man, denn hier werden detektivische Instinkte wach), erkennt man süß rauchige, ledrige, weiche, dezent fruchtige Aromen, die auch geräucherten Speck erahnen lassen. Ebenfalls erkennbar: eine gewisse Würzigkeit, aber auf eine sanfte, samtige Art. Samtig... so fühlt sich der Wein auch am Gaumen an und vermittelt im Geschmack exakt die gleiche Komplexität, die man bei den Aromen festgestellt hat - dabei jedoch immer rund, angenehm, nicht überreizend, sondern einfach nur herrlich. Ein ganz toller Wein für besondere Anlässe, dessen Geschmack noch lange im Mund anhält.

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2009 Anima Negra - AN2

Toller Wein, trinke ich immer wieder gerne.

Herrlich frischer Rotwein

An der Nase zartes Holz und rote Früchte. Im Mund dann eine schöne Würze mit sehr schön eingebundene Tanninen und die Säure, die dem Wein dir richtige Frische verleihen. Ein Wein der Lust auf mehr macht am besten gleich die Magnum kaufen.

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2010 Château Lestrille - rosé

Ein fantastischer Wein, für besondere Anlässe.

Ein zupackender Rosé zum Grillen

Ein ungewöhnlicher Rosé – vergleicht man ihn mit seinen Kollegen aus der Provence oder aus dem Languedoc. Verströmen diese spielerische Aromen nach Blumen- und Früchtekörben aller Art, so zeigt sich der Lestrille eher von einer nüchternen Seite. Kaum eine ausgeprägte Aromatik, außer etwas nach angedeutet würzigen roten Früchten. Seine Klasse beweist der Lestrille im Mund: Eine säuerliche Rhabarbernote mit festen Fruchtnoten widerstehen scharf gewürzten oder salzbetonten Speisen aufs Feinste. So, wie beim "Rendez-Vous avec Bordeaux" einem Filet vom Schwarzen Heilbutt. Ein perfekter Speisenbegleiter: Dieser wenig duftende, aber beim Essen zupackende Rosé ist der ideale Grillwein!

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1991 Nicolas Joly - Coulée de Serrant

Absoluter Wahnsinn.

Was ein Wein!

In der Nase zunächst sehr unbekannte und ungewohnte Gerüche: würzig, kräutrig auch medizinisch anfänglich eine sehr starke Mokka Note und vor allem keine Spur von Alter. Ebenso am Gaumen nicht umbedingt schmeichelnd aber trotzdem umgeheuer elegant mit einem wahnsinnigen Abgang und immer noch schöne frische Säure und man muss es einfach sagen Terroir. Hier eine Rebsorte rauszuschmecken halt ich für nahezu unmöglich es ist einfach nur das was man am Besten wohl Terroir nennt. Ein Wein der auf jeden Fall bei Zimmertemperatur getrunken werden sollte und sich mit zunehmender Luft herrlich entwickelt und noch viele für mich schwer zu definierende Aromen freigibt und bestimmt nicht langweilig wird. Für mich ein absolutes Highlight und einer der besten und interessantesten Wein die ich bis jetzt getrunken habe.

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2008 Domaine de Babio - AOC Minervois

Toller Wein, trinke ich immer wieder gerne.

Elsass trifft le Midi

fruchtige Duftnoten und würziger Geschmack, schwarze Beeren und etwas kräftiger Wild-/Waldgeschmack. Dieser Babio ist gut geeignet für würzige Käse und kräftige Speisen. Eine junge Elsässerin produziert auf rund 14 ha hier ausgezeichneten Rotwein.

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2009 Winzerverein Deidesheim - Ruppertsberger Reiterpfad Halbtrocken

Ganz guter Wein. Nach einer halben Flasche reicht es aber.

Trinkt sich gut weg

Einfacher Riesling, von dem man, gerade weil er halbtrocken ist, gerne auch ohne Essen ein paar Gläschen trinken kann. Gefällig. Aroma ist fruchtig, riecht so ein bisschen nach einem grünen festen Apfel, leicht bizzelig auf der Zunge.

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2004 Weingut Josef Leitz - Kirchenpfad Riesling Auslese

Absoluter Wahnsinn.

Ich liebe solche Weine

Feine Frucht mit einer unglaublichen Eleganz, Zitronig oder eher wie eine feine Tarte Au Citrone. Ein sehr filligraner feiner Wein der gegen die Süße eine herrliche Säure und Würzigkeit setzt und im Abgang leicht salzig wird. Und lange nachklingt. Ich korrigiere die Bewertung nach oben. Da ich immer noch nach fast 2 Wochen an den Wein denken muss und von ihm schwärme.

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