Weinland Schweiz

Die Römer sollen den Weinbau in das Gebiet der heutigen Schweiz gebracht haben. Sicher ist jedoch nur, dass seit dem 6. Jahrhundert in der Waadt Wein kultiviert wurde. In der Schweiz sind ca. 200 Rebsorten auf einer Rebfläche von 14.920 ha bekannt. Einige dieser Reben sind weltweit bekannt und in mehreren Ländern im Anbau. Daneben existieren autochthone Sorten mit lokalem Charakter ( Petite Arvine, Amigne, Cornalin und Humagne Rouge) und kleinere Rebflächen mit Neuzüchtungen (Gamaret, Garanoir oder Diolinoir). Schweizer Weine werden zum Großteil in der Schweiz getrunken; nur 1–2 % der dort erzeugten Weine werden exportiert. Schweizer Weine sind überwiegend leichte Weine, die eher jung getrunken werden. Die Weingesetzgebung der Schweiz sieht drei Kategorien von Wein vor: Kategorie I sind kontrollierte Appellationen mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung AOC). Kategorie II ist ein Landwein mit Herkunftsbezeichnung, also ein Vin de Pays. Kategorie III sind Tafelweine ohne Herkunftsbezeichnung.

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Weinregionen in Schweiz

Deutschschweiz
Drei-Seen-Region
Genf
Tessin
Waadt
Wallis